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Presse

SKATEN, SCHWITZEN, SCHIESSEN, STAUNEN
 

Biathlon ist derzeit die Trendsportart Nummer 1. Was die Stars dieser Disziplin leisten müssen, können Hobbysportler im Bayerischen Wald selbst erleben - was mit so einigen Aha-Erlebnissen verbunden ist. 

Biathlon im Bayerischen Wald (DSV Skimagazin 5/ 2012, S. 136)

 

Text aus dem DSV-Skimagazin 5/2012, Seite 136: 

Biathlon im Bayerischen Wald

Auf Skirollern fit werden für die Saison 2012/2013!
 

Auch im kommenden Winter werden wieder zahlreiche Orte Gäste-Biathlons veranstalten. Wer da siegen will, kann bereits jetzt mit dem Training beginnen - und zwar im Hohenzollen Skistadion am Großen Arbersee. Dort, inmitten des Bayerischen Waldes, werden Rollski-Biathlon-Wochen veranstaltet. Wobei man versuchen kann, mit dem ebenfalls hier übenden Nachwuschathleten ds Skiverbandes Bayerwald mitzuhalten. 

Interview mit Biathlet Florian Graf: "Unser Vorteil ist die Nähe zu den Fans!"

Aus dem Bayerischen Wald in die Biathlonelite: Florian Graf vom WSV Eppenschlag zählt momentan zu den bekanntesten deutschen Biathleten. Der gebürtige Freyunger ist mittlerweile in der Biathlon-Hochburg Ruhpolding und in Hof bei Schönberg daheim - wenn er nicht gerade bei Weltcup-Rennen rund um den Globus startet. Er ist erst 23 Jahre jung, aber schon einer der großen Vorzeigesportler im Biathlon. Erst vor kurzem holte er bei der Deutschen Meisterschaft mit der Mixed-Staffel den Titel, beim Massenstart wurde der Zollhauptwachtmeister aus dem Bayerwald Deutscher Meister, auch den Sieg in der Gesamtwertung sicherte sich Florian Graf bei der Deutschen. Im Interview verrät er, was ihn an Biathlon so reizt. 

Was faziniert Sie persönlich an Biathlon?

Florian Graf: Der Reiz im Biathlon liegt darin, es zu schaffen, möglichst schnell zu laufen und trotzdem beim Schießen diese fünf wirklich sehr kleinen Scheiben zu treffen. Ich will immer wieder aufs Neue mein bestes Rennen laufen. 

Wie schafft man es als "Waidler" in dieser Sportart ganz nach oben?

Florian Graf: Egal ob Waidler, Hesse, Sachse oder Thüringer: Trainingsfleiß und der unbedingte Wille, ganz vorne dabei zu sein, das treibt mich - wie auch meine Kollegen - täglich an. 

Wodurch punktet der Bayerische Wald bei den Biathleten und wo trainieren Sie in der Heimat am liebsten?

Florian Graf: Im Bayerischen Wald finde ich sehr gute Möglichkeiten für mein Training - egal ob auf dem Rad, mit den Rollern in der Vorbereitung oder im Winter zwischen den Rennen auf den heimischen Loipen. Und wenn es ans Schießen geht, ist die Biathlonanlage am Arber für mich erste Wahl. Ich muss mich bei den vielen Helfern bedanken, die immer alles dafür tun, dass die heimischen Loipen und Schießanlagen top in Schuss sind.